ich hab`schon Zicke gesagt, es sind Auszüge der Doktorarbeit meiner Tochter "Empirische Sozialforschung" Gefühle kann man nicht unbedingt ausblenden, sondern nur auf Sparflamme köcheln lassen, so meine ich.Wenn ich z.b. Wut habe so kann ich dieses Gefühl in meine innere Ecke stellen und ganz normal weitermachen, ohne das Gefühl auszuleben, wenn ich es denn so will, oder die Gegebenheit es nicht anders zulässt. In meinem Privaen Bereich verberge ich Gefühle nie, zu Dritten, die mir suspekt sind, bewahre ich stets eine nichtssagende Maske, durch Äußerung meiner Gefühle werde ich denen gegenüber nie eine Angriffsfläche bieten. Hatte ich schon mal erwähnt, das ich gut Poker spiele?
Hallo Nele Deinen vorderen Beitrag hatte ich wohl übersehen. Nein, zumindest wußte ich nicht dass du gern pokerst. Da könntest du mir mal Nachhilfe geben
Empirische Sozialforschung klingt fast wie ein Frendwort für mich, hätte darunter etwas anderes erwartet als Gefühlforschung.
Ja, bei Wut tut es manchmal gut die nicht sofort auszuleben und erstmal tief Luft zu holen… Auch bei nach anderen Gefühl ist es manchmal angebrachter wenn wir uns etwas beherschen können, (denke dabei aber nicht ans Ausschalten) sie sind da und wir sollten sie aufarbeiten, die Gefühle. Sei es die „schlechten“ Gefühle wie auch die „guten“ Gefühle. Sie wieder aus der Ecke holen und nicht nur reflektieren sondern auch darüber reden.
Da fällt mir ein das Gegenteil von Angst = Geborgenheit und in Geborgenheit steckt Nähe, Berührung, Vertrauen, Sicherheit,… und sogar Liebe drinnen.